Ist die Kunstschule finanziell in Gefahr?

Bericht in der Templiner Zeitung vom 27.11.2013

Ich werde zwei Versionen einstellen, nachdem ich festgestellt habe, dass die Zeitung auf ihrer Internetseite eine gekürzte Version des gedruckten Textes veröffentlicht hat.

Nach meiner Vorstellung entspricht das nicht journalistischer Sorgfalt, wenn wichtige Absätze fehlen. Urteilt bitte selbst. – Rainer

Der Zeitungsartikel:kunstschule finanziell in gefahr-zeitungstext-in

 

Der Artikel aus dem Internet: Das Bild ist das selbe, deshalb nur der Text.

 

Rotstift-Pläne

Kunstschule droht finanzielle Schieflage

Templin · 26.11.2013 · 1

Der Templiner Kunstverein rechnet auch im nächsten Jahr mit einem städtischen Zuschuss. Doch die Verwaltung der Kurstadt will den Rotstift ansetzen.

Noch befindet sich die Templiner Kunstschule in ihrem Übergangsdomizil der Lindenschule. Der Kunstverein, der die Einrichtung seit 2009 in der Kurstadt betreibt, schmiedet jedoch schon Pläne fürs nächste Jahr. Dann soll der Umzug in das sanierte Haus der Jugend und Kunst in der Thälmannstraße stattfinden, wo künftig Kunstschule und Jugendhaus „Villa“ unter einem Dach zu Hause sind. Um dort auch 2014 wie in gewohntem Umfang verschiedene Kurse, Projekte und offene Werkstattangebote im Bereich der bildenden Kunst für Kinder und Erwachsene anbieten zu können, sei man auf den Zuschuss der Stadt in Höhe von 5000 Euro angewiesen, argumentiert der Verein. Komme dieses Geld nicht, werde der Betrieb der Kunstschule gefährdet.

Die Stadtverwaltung hat jedoch bei aller Wertschätzung für das, was der Kunstverein in Templin leistet, vorgeschlagen, dass der Kunstverein nur noch 2000 Euro erhalten soll. „Aus einem ganz einfachen Grund: Für die Räume im Haus der Jugend und Kunst muss er wegen der Förderbestimmungen nur noch die Betriebskosten, aber keine Kaltmiete zahlen“, rechnet Fachgebietsleiter Mayk Saborosch vor. „Dadurch spart der Kunstverein etwa 3500 Euro.“

Categories:

Pressespiegel