Malerei und Plastiken von Sonja Eschefeld in Templin

Der Kunstverein Templin baut die Ausstellung der Berliner Künstlerin Sonja Eschefeld im Neuen Rathaus auf. FOTO: Birgit Bruck

Templin.„Ob wir eine Landschaft oder ein Stillleben malen, wir erzeugen immer eine räumliche Illusion. Eine Plastik dagegen steht im realen Raum. Meine flächigen und grafischen Keramikplastiken versuchen beides zu vereinen“, sagt Sonja Eschefeld über ihre Arbeiten. 24 Bilder und sechs Plastiken der Berliner Malerin und Bildhauerin sind ab Samstag in der Galerie im Neuen Rathaus zu sehen. „Wir freuen uns sehr, dass Sonja Eschefeld nach 1994 zum zweiten Mal mit ihren Arbeiten bei uns zu Gast ist“, erklärt Matthias Schilling vom Templiner Kunstverein, der am Donnerstag mit seinen Mitstreitern die Ausstellung in den Rathausgängen aufgebaut hat. Die Künstlerin, die an der Berliner Kunsthochschule Bildhauerei studierte und Meisterschülerin bei Wieland Förster und Ludwig Engelhardt war, lasse in ihren flächigen, ornamentalen Bildern Elemente anklingen, die unter anderem an die Arbeiten von Matisse erinnerten. „Die Ausstellung bietet ganz sicher auch für die Kunstkurse der Schulen interessante Anregungen“, schlägt Matthias Schilling vor.
Die Vernissage beginnt morgen um 15 Uhr im Neuen Rathaus.bb

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