
Die Quittenernte wurde im Zeichenkurs von Matthias Schilling gelich aufgegriffen. Hier sind einige Ergebnisse zu sehen.
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Die Quittenernte wurde im Zeichenkurs von Matthias Schilling gelich aufgegriffen. Hier sind einige Ergebnisse zu sehen.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Im Jahr 2020 war alles anders. Aber es ging irgendwie. Jeweils am Mittwoch fanden die Freizeitkünstler*innen in kleinen GRuppen und mit Abstand zusammen.
Die Sommerakademie 2020 führte die Freizeitkünstler*innen auf das Gelände des Joachimthalschen Gymnasiums Templin. Hier entsteht eine neue Europaschule. Die Sommerakademie wurde von Bodo Neumüller geleitet. Die 20. Akademie war für alle Beteiligten natürlich ein besonderer Grund zum Feiern (natürlich im Corona-Stil).
Im Jahr 2020 haben der Landschaftsführer und Fotograf Carsten Binkow und der Maler und Grafiker Matthias Schilling eine neue Kursreihe gestartet. Hierbei werden das Wandern und Malen an einem Wochenende kombiniert.
Im Frühjahr 2020 waren die Künstler Maximlian und Holger Koch zu Gast in Templin. Die spielerisch fantasievoller Arbeiten lockten viele Besucher*innen und unsere Galerie.
Seit 12 Jahren kooperiert der Kunstverein Templin mit der Forstverwaltung in Gołuchów. In Gołuchów finden jährlich Pleinair, auch unter Beteiligung von Künstler*innen aus Templin, statt. Die Ausstellung gab einen Einblick in die entstanden Arbeiten dieser Pleinairs.
Ein Intensivkurs bot Matthias Schilling im November 2019. Ein ganzes Wochenende lang wurde an Motiven und der Drucktechnik gearbeitet. Arbeitsort war die Grafikwerkstatt der Kunstschule Templin.

Eine besondere Geburtstagsausstellung war die Ausstellung von Bodo Neumüller. Sogar der Bürgermeister hat die Ausstellung persönlich eröffnet. Im Rahmen der Ausstellung wurde Bodo Neumüller auch Ehrenmitglied des Kunstvereins Templin.
In der Woche vom 3. bis zum 7. Juni 2019 hatte Bodo Nuemüller zur Sommerakademie eingeladen. Viele Freizeitkünstler*innen nutzen die Chance in der Landschaft zu malen und von Bodo Neumüller begleitet zu werden. Arbeitsort waren in diesem Jahr die Gebäude und Wiesen am Templiner Kanal.