Mi 14:45 & 18:00 | Grundlagen Zeichnen | M. Schilling

„Hauptziel ist es, eine Arbeitsweise zu befördern, die zunächst durch äußerste Geduld, und dann, nach besten Kräften des Schülers, durch Feinheit und Genauigkeit auszeichnet, so wie es ihn ein genaues, wahrhaftiges Sehen lehrt. Denn ich bin nahezu überzeugt, dass es wenig Schwierigkeiten macht, das zu zeichnen, was wir sehen, wenn wir nur scharf genug hinsehen.“ John Ruskin
Die Sprache verrät das 19. Jahrhundert. Die Ideen sind aktuell, lebendig, gültig? Was können wir der Herangehensweise entnehmen, wie hat sich das Sehen seitdem verändert, wie die Vorstellungen von Kunst. Was haben wir seitdem in unserer Weltwahrnehmung und Vorstellungen von Kunst gewonnen (z.B. Synästhesie – Gleichzeitigkeit der Wahrnehmungen) was haben wir seitdem aufgegeben und verloren (z.B. Muße – Intensität der Wahrnehmungen).
„Das große Ziel des Erdenlebens ist es, immer feiner erschütterbar zu werden und allen Erschütterungen immer unerschütterlicher gewachsen zu sein.“
Karl Foerster Gärtner und Philosoph (1874-1970)

Diese Kunstwoche findet in Kooperation mit dem Kunstverein Templin statt. Mitglieder des Kunstvereins erhalten 15 % Ermäßigung.

Kursort: VHS Templin Raum B.1.02
Dargersdorfer Str. 16, 17268 Templin


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